Wie viel Blut braucht man eigentlich bei uns, um jemanden an sich zu binden? Mir kommt es hier auf die Menge an, nicht darauf, dass man zu einem Blutband in drei verschiedenen Nächten die Süße der Vitea kosten muss.
Ich denke die Menge muss nicht genau quantifiziert werden. Es ist auf jedenfall eine Menge die man nicht mal eben verdünnt in einer Dose Coke zu sich nehmen kann. Man muss schon jemanden dazu bringen, einen guten Schluck unverdünnten Blutes zu trinken. Der Blutpunkt ist ja eh nur eine Hilfsgröße.
Interessanter ist die Frage, ob man sterbliche überhaupt blutbinden kann! Sie werden ja in der Regel zu Ghulen. Die sind dann auch an ihren Gönner gebunden. Verfällt der Status jedoch müssten sie eigentlich wieder normale ungebundene Menschen sein, da sämtliche übernatürliche Vitae aus ihrem Kreislauf heraus ist. Bei Vampiren ist immer irgendwelche Vitae im Körper... Wär mal ein Thema für den Stammtisch
1. Die Menge an sich ist eigentlich schon interessant. Ein Mensch kann bis zu einem halben Liter Blut trinken, bevor er sich übergibt. Das macht es ziemlich schwierig ihm einen kompletten Blutpunkt zu verabreichen.
2. Bei einem Menschen sollte das doch genau so gehen wie bei einem Kainiten. Beide verbrauchen nach und nach die Vitea, die sie irgendwann einmal bekommen haben. Ausschalggebend ist das mystische Band, dessen Fokus zwar das Blut ist, das allerdings, einmal hergestellt, kein weiteres Blut benötigt, wenn man sich nicht aktiv dagegen wehrt. Und das ist einem Menschen ja sowieso nicht möglich.
PS.: Wie ist das denn aber mit der Menge, wenn der Kainit eine niedrigere Generation hat? Braucht er dann entsprechend weniger Menge an Blut?
"1. Die Menge an sich ist eigentlich schon interessant. Ein Mensch kann bis zu einem halben Liter Blut trinken, bevor er sich übergibt. Das macht es ziemlich schwierig ihm einen kompletten Blutpunkt zu verabreichen."
ich denke eigentlich auch nicht, dass die menge eine grosse rolle spielt, denn erstens können sterbliche vampirische vitae ohne probleme auch in grösseren mengen zu sich nehmen ( wie könnte ein guhl sonst sinnvoll einen halbwegs vollen blutpool erreichen? vom berüchtigten "overdosing" mal ganz abgesehen...) und zweitens wollen wir ja wohl nicht anfangen mit genauen mengenangaben zu spielen. ein "guter schluck" sollte uns doch wohl allen als mengenangabe ausreichen. "guhlen" sollte eigentlich auch "aus der vene" passieren und nicht mittels blutwurst, verdünst in cola und was wir nicht noch so alles an ideen hatten...
"2. Bei einem Menschen sollte das doch genau so gehen wie bei einem Kainiten. Beide verbrauchen nach und nach die Vitea, die sie irgendwann einmal bekommen haben. Ausschalggebend ist das mystische Band, dessen Fokus zwar das Blut ist, das allerdings, einmal hergestellt, kein weiteres Blut benötigt, wenn man sich nicht aktiv dagegen wehrt. Und das ist einem Menschen ja sowieso nicht möglich."
also ob nun "mystisch" , "übernatürlich" oder "verflucht", fakt ist, dass der guhlstatus eines menschen und danach auch sein band verschwinden wenn er kein blut mehr bekommt , beziehungsweise dann keinen kontakt mehr zu seinem blutgeber hat (wie ein vampir ja auch). das band baut sich bei guhlen alle 12 minus wp des guhls monate um eine stufe ab, also nach etwas mehr als eine halben jahr ist es kein vollstängiges band mehr (nachzulesen in "gouhls: fatal addiction"). somit wäre theoretisch ein reines blutsband eines sterblichen an einen vampir möglich: der vampir guhlt den sterblichen und "legt ihn dann trocken", hält aber regelmässigen kontakt. praktisch würde der guhl durch den kalten entzug früher oder später seinen meister anfallen um an seinen stoff zu kommen und bis dahin so unglaublich nervtötend betteln das es den aufwand nicht wert ist. übrigens ist jedes blutsband unter den entsprechenden vorraussetzungen (zumindest kurzfristig) brechbar. bestes beispiel ist ja immer der guhl, dem man seit 150 jahren verspricht ihn zum vampir zu machen, der aber herausbekommt, dass das nie passieren wird, woraufhin er seinen meister an seine feinde verrät.